Die üppig grünen Hügel der Teeplantagen bilden eine atemberaubende Landschaft in dieser malerischen Hochlandgegend.

Die Wurzeln unseres Geschmacks Herkunft

Sorgfältig ausgewählt. Schonend verarbeitet. Unverfälscht im Geschmack.

Weltweit die feinsten Sorten

Lernen Sie die Herkunft unser EILLES TEEs kennen

Vom ersten Sonnenstrahl über den Teegärten bis zur behutsamen Verarbeitung der frisch gepflückten Blätter begleiten wir jeden Schritt mit größter Sorgfalt. In ausgewählten, renommierten Anbaugebieten gedeihen unsere Tees unter idealen klimatischen Bedingungen – geprägt von Boden, Höhenlage und jahrhundertealter Teekultur.

Durch sorgfältige Auswahl, schonende Verarbeitung und präzise Abstimmung entstehen charaktervolle Geschmacksprofile, die Herkunft spürbar machen. So wird aus Tradition und Handwerk eine Qualität, deren Ursprung Sie in jeder Tasse entdecken können.

Eine üppige Teeplantage mit gewundenen Pfaden inmitten leuchtend grüner Terrassen in einer ruhigen Landschaft. Ideal für Naturliebhaber.

WO TEE SEINEN URSPRUNG HAT

Ausgewählte Spitzenqualitäten aus aller Welt

EILLES TEE bezieht seine Qualitäten aus den renommiertesten Teegärten der Welt. In über 40 Ländern wird Tee angebaut – jede Region geprägt von eigenem Klima, Bodenbeschaffenheit und jahrhundertealter Tradition.

China gilt als Wiege der Teekultur und beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Sortenvielfalt, während Japan insbesondere für seine charaktervollen Grüntees geschätzt wird. Indien vereint gleich mehrere Spitzenherkünfte: die hochgelegenen Gärten Darjeelings im Himalaya mit ihren feinen, eleganten Tees, das kraftvolle Assam im Nordosten sowie die aromatischen Nilgiri-Tees im Süden. Sri Lanka, ehemals Ceylon, zählt bis heute zu den bedeutendsten Exportländern hochwertiger Schwarztees.

Auch Afrika gewinnt zunehmend an Bedeutung: Neben dem bekannten Rooibos aus Südafrika stehen vor allem Kenia und Malawi für ausdrucksstarke Schwarztees von hoher Qualität.

So entsteht eine internationale Vielfalt, aus der EILLES TEE mit Sorgfalt jene Qualitäten auswählt, die höchsten Ansprüchen gerecht werden.

Wir finden den Tee, den Sie lieben

Weltkarte mit den Teeanbauländern und deren Produktionsmengen. Mit einer Legende zur leichteren Orientierung.

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Der Weg vom Strauch in die Tasse

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Frische Teeblätter, die aus einem üppig grünen Strauch sprießen und die natürliche Schönheit des Teeanbaus zur Geltung bringen.

Der Teebusch – Zwei Blätter und eine Knospe

Die Qualität eines Tees beginnt am Strauch. Geerntet wird ausschließlich der sogenannte „Two Leaves and a Bud“ – die zarte Blattknospe und die zwei darunterliegenden jungen Blätter. Sie enthalten die höchste Konzentration an Aromen und Inhaltsstoffen.

Je nach Klima kann ein Teebusch alle sieben bis zehn Tage erneut gepflückt werden. In gemäßigten Regionen ist eine ganzjährige Ernte möglich, während in höher gelegenen Anbaugebieten – etwa im indischen Darjeeling – das Wachstum in den kühleren Monaten von November bis März ruht.

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Teepflücker, die unter strahlendem Sonnenschein Blätter ernten und dabei traditionelle Methoden in üppig grünen Plantagen demonstrieren.

Das Pflücken – Präzision in Handarbeit

Die Ernte erfolgt in vielen Spitzenanbaugebieten traditionell von Hand. Diese sorgfältige Pflücktechnik erfordert Erfahrung und ein geschultes Auge. Je nach Region werden täglich zwischen acht und zwölf Kilogramm (z. B. in Darjeeling) oder bis zu 25 bis 30 Kilogramm (z. B. in Assam) geerntet.

Aus etwa vier Kilogramm frischem Blatt entsteht schließlich ein Kilogramm fertiger Schwarztee – ein Beleg für die aufwendige Verarbeitung und Konzentration der Aromen.

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Frisch geerntete Grünteeblätter in den Händen – ein eindrucksvolles Beispiel für die Schönheit des Teeanbaus.

Ertragskraft – Terroir und Charakter

Ertrag und Geschmacksprofil werden maßgeblich vom sogenannten Terroir bestimmt: Klima, Höhenlage, Bodenbeschaffenheit und Niederschlagsmenge prägen die Pflanzen ebenso wie die gewählte Verarbeitungsmethode.

So entstehen regionale Charaktere – von fein und blumig bis kräftig und malzig – die jede Herkunft unverwechselbar machen.

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Getrocknete Teeblätter auf Holztabletts in einem rustikalen Raum, die eine traditionelle Methode der Teeverarbeitung veranschaulichen.

Das Trocknen – Bewahrung des Aromas

Nach der Oxidation wird der Tee schonend getrocknet. Dieser Prozess stoppt die enzymatischen Vorgänge und stabilisiert das entwickelte Aromaprofil.

Am Ende verbleibt eine Restfeuchte von rund zwei Prozent – optimal, um Qualität, Haltbarkeit und Geschmack dauerhaft zu sichern.

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Geflochtene Körbe, gefüllt mit frischen Grünteeblättern, stehen auf einem Holztisch in einem rustikalen Sortierraum.

Die Sortierung – Präzise Gradierung

Im letzten Schritt wird der Tee sorgfältig sortiert. Durch manuelle Selektion und den Einsatz von Rüttelsieben erfolgt die Einteilung in vier Blattgrade: Blatt, Broken, Fannings und Dust.

Diese Gradierung beeinflusst Ziehzeit, Intensität und Charakter des Aufgusses – und sorgt dafür, dass jeder Tee exakt seinem vorgesehenen Qualitäts- und Einsatzprofil entspricht.
Malerische Teeplantage bei Sonnenaufgang, mit üppig grünen Reihen und nebelverhangenen Bergen im Hintergrund. Perfekt für Naturliebhaber.

BIO UND FAIRTRADE

Weil uns Zertifizierung wichtig ist

Bei EILLES TEE stehen Qualität und die sorgfältige Auswahl unserer Tees im Mittelpunkt. Ein Teil unseres Sortiments ist zudem nach anerkannten Bio- und/oder Fairtrade-Standards zertifiziert. Die entsprechenden Kennzeichnungen zeigen transparent, welche Zertifizierung für den jeweiligen Tee gilt.

Unsere Bio-zertifizierten Tees erfüllen die Vorgaben des ökologischen Landbaus. Für Fairtrade-zertifizierte Tees gelten die entsprechenden Fairtrade-Standards mit sozialen, ökonomischen und ökologischen Kriterien. *

*Die Bio- und/oder Fairtrade-Zertifizierung ist sortenabhängig. Die jeweils geltende Zertifizierung erkennen Sie an der Kennzeichnung des Produkts. Für weitere Informationen rund um die Zertifizierung einzelner Tees steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

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