Getrocknete Kamillenblüten und eine frische Blüte auf rustikalem Holz, ideal für Kräuterteeliebhaber.

EILLES Tee Kräutertee

Aromatische Mischungen, die Körper und Sinne verwöhnen

Die Apotheke der Natur

Kräuteraufgüsse mit Tradition und natürlicher Kraft

Kräutertees werden grundsätzlich in zwei Formen angeboten: als sortenreine Aufgüsse aus einzelnen Kräutern oder als sorgfältig abgestimmte Kräuter- und Gewürzmischungen. Botanisch betrachtet handelt es sich dabei nicht um klassischen Tee, sondern um Kräuteraufgüsse – denn die Teepflanze Camellia sinensis spielt hier keine Rolle.

Seit Jahrhunderten gelten Kräuteraufgüsse in vielen Kulturen als bewährte Begleiter im Alltag. Sie werden nicht nur wegen ihres aromatischen Geschmacks geschätzt, sondern auch für ihre wohltuenden Eigenschaften. Ob als wärmender Ausgleich, als Moment der inneren Ruhe oder als kleine Auszeit zwischendurch – Kräutertees stehen für bewussten Genuss und natürliche Balance.

So werden sie oft als „Apotheke der Natur“ bezeichnet: eine Quelle ursprünglicher Pflanzenkraft, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht.

Welche Pflanzenarten eignen sich für Kräutertee?

Bei der Auswahl der Pflanzenart gilt: Fast alles ist möglich. Verwendet werden können die verschiedenen Teile einer Pflanze. Wird der Kräutertee aromatisiert, wird dieser auch als solcher gekennzeichnet. Diese Pflanzenteile können verwendet werden:

Blatt

(z.B. Brennessel, Löwenzahn, Melisse, Salbei)

Blüte

(z.B. Kamille, Lavendel, Hibiskus, Malve)

Frucht

(z.B. Fenchel, Anis, Wacholder)

Rinde

(z.B. Birke, Eiche, Zimt, Lapacho)

Wurzel

(z.B. Baldrian, Ginseng, Liebstöckel)
Kräutertee, serviert in einer Glastasse, begleitet von getrockneten Kräutern und einem Holzlöffel auf einer rustikalen Holzunterlage.

Kräutertee IM ÜBERBLICK

Von der Zusammensetzung bis zur optimalen Lagerung

Das steckt in Kräutertee

DIE VIELFALT DER KRÄUTER

So vielfältig wie ein blühender Kräutergarten ist auch die Welt der Kräutertees - von heimischen Klassikern bis hin zu exotischen Raritäten.

Grundsätzlich wird zwischen sortenreinen Mono-Kräutern und sorgfältig komponierten Mischungen unterschieden. Mono-Sorten bestehen aus einer einzelnen Pflanzenart, etwa Pfefferminze, Kamille, oder Fenchel. Mischungen hingegen vereinen unterschiedliche Kräuter, Blüten oder Gewürze zu einem ausgewogenen Geschmacksprofil.

Für die Herstellung werden verschiedene Pflanzenteile verwendet – darunter Blätter, Blüten, Früchte, Rinden oder Wurzeln. Jede Komponente bringt ihre eigene Aromatik und Charakteristik mit. Wird ein Kräutertee zusätzlich aromatisiert, ist dies entsprechend gekennzeichnet.

So entsteht eine facettenreiche Vielfalt an Aufgüssen – naturbelassen oder komponiert, mild oder intensiv, klassisch oder überraschend neu interpretiert.

Kräutertee, serviert in einer Glastasse, begleitet von getrockneten Kräutern und einem Holzlöffel auf einer rustikalen Holzunterlage.

DIE PERFEKTE TASSE KräuterTEE

Die richtige Zubereitung für volles Aroma

Für die optimale Entfaltung von Aroma und Pflanzenkraft braucht es drei Dinge: sprudelnd kochendes Wasser, ein ausreichend großes Gefäß und etwas Zeit. Als Richtwert gilt ein gehäufter Teelöffel getrockneter Kräuter oder ein Teebeutel pro Tasse.

Das Wasser sollte frisch und möglichst kalkarm sein. Besonders wichtig: Kräutertees immer mit kochendem Wasser aufgießen. Als Naturprodukte können sie eine natürliche Flora an Mikroorganismen enthalten – das sprudelnd heiße Wasser sorgt daher nicht nur für eine vollständige Aromaextraktion, sondern auch für hygienische Sicherheit.

Die meisten Kräutermischungen vertragen eine Ziehzeit von bis zu zehn Minuten. Anschließend kann der Aufguss durch ein feines Sieb in eine zweite Kanne oder direkt in die Tasse gegossen werden. So entsteht ein klarer, aromatischer Kräutertee mit voll entwickeltem Geschmacksprofil.

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